Ein Berliner Märchen

14. Juli 2014    Allgemein    Kommentieren

Es begab sich zu einer Zeit, in der vier überaus soziale Freiwillige des DRK und deren Begleitung namens Horst, an einer Tagung in der deutschen Hauptstadt Berlin teilnahmen. Voller Motivation traten sie am 1. Juli 2014 um 8.07 Uhr die weite Reise bis an das andere Ende Deutschlands an. Nach einigen Strapazen und sechs Stunde verstrichener Fahrzeit erreichten sie den Hauptbahnhof Berlin.
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Angekommen machten sie sich auf den Weg zum Reichstag. Die Kuppel des Reichstags war beeindruckend und gerade für Horst gigantischen Ausmaßes. Als Horst sich ausreichend Mut angesammelt hatte, wagte er den Schritt und betrat die Höhle des Bösen. In der Ferne hörte Horst ein lautes Grummeln und mit jedem Schritt tiefer in die Höhle, stieg auch die Temperatur. Was er am Ende der Höhle antraf, war erschreckend.
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Die DRK Drachen belagerten die Höhle und bewachten das wohlschmeckende Berliner Kindl. Verstärkung rückte an und im Nu waren die bösartigen Drachen besänftigt. Zusammen saßen nun die Freiwilligen, der tollkühne Horst und die beiden DRK Drachen, bewacht von Holger dem Drachenspezialisten zusammen am Tisch und betäubten jeglichen Schmerz mit Alkohol.
Zwölf Stunden strichen ins Land und die erste Tagung nahm ihren Anfang. Freiwillige, Pädagogische Mitarbeiter, Träger und Vertreter der Einsatzstellen zogen an einem Strang und fantasierten wild über Möglichkeiten, wie das FSJ verbessert werden könnte und wie das FSJ in der Gesellschaft Rang einnimmt. Am Ende des Tages kam viel Sinnvolles zusammen, doch Horst musste noch seinen Durst nach Abenteuern stillen.
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Also flog er auf den mittlerweile gebändigten DRK Drachen durch Berlin und suchte nach Unheil, irgendeine bösartige Kreatur, welcher er es heimzahlen konnte. Auf seiner Suche stieß er auf einen großen, blauen Bären, dessen Absicht es war, die Tagung zu stören. Doch unser Horst ist nicht nur gut im DRK Drachen bändigen, nein, er kann es auch unbedenklich mit einem Bären aufnehmen. Er besiegte den Bären ohne Verletzungen und konnte ihn, wie auch sonst, mit bloßen Worten davon überreden, ein FSJ beim DRK zu machen, um seine sozialen Kompetenzen auszubauen und anderen Menschen mit seiner enormen Energie zu helfen.
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Doch bevor ich zu weit ausschweife und von diesem wunderbaren Abenteuer noch mehr verrate, höre ich an dieser Stelle auf und beende die Geschichte mit einigen wenigen abschließenden Worten; macht ein FSJ, engagiert euch und mit ein bisschen Glück könnt auch ihr im nächsten Jahr an einer der vielen abenteuerlichen Reisen teilnehmen.

Maik Schünemann
FSJ 2013-2014
Teilnehmer an der pädagogischen Fachtagung des DRK in Berlin vom 01. – 03.07.2014

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